«In Betriebsgesundheit investieren –
        Wettbewerbsvorteil
aufbauen»


BGM Studie

BGM - Betriebliches Gesundheits-Management - Auswertung der Online-Befragung



Wer sich mit BGM (Betriebliches Gesundheits-Management) beschäftigt, wird automatisch mit vielen Fragen und Unklarheiten rund um dieses Thema konfrontiert.

Aus diesem Grund hat die Praxis-Brücke Seminare AG (Rheinfelden) zusammen mit der Motio AG (Lyss) im März/April eine wissenschaftlich begleitete Online-Umfrage zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) durchgeführt.

Die Ergebnisse geben einen guten Überblick darüber, wie Unternehmen mit dem Thema BGM umgehen. Dabei wurden die Fragen so aufgebaut, dass sie als Grundlage und Entscheidungshilfe - für oder gegen die Einführung eines modularen BGMs - von KMU’s herangezogen werden können.

376 Personen haben den Fragekatalog ausgefüllt.
Vielen Dank allen Teilnehmern!

Hier steht die komplette Auswertung als Download zur Verfügung oder lesen Sie in unserem Pressespiegel, was nahmhafte Zeitungen über die Auswertung veröffentlicht haben.


Für den schnellen Überblick folgt hier das Fazit:

  • Das Interesse am Betrieblichen Gesundheits-Management ist vorhanden: 376 Personen haben an der Umfrage teilgenommen.
  • In der Umfrage begegnen wir einem überdurchschnittlich grossen persönlichen Interesse an diesem Thema (Frage 2 und 3).
  • Wissen rund um BGM ist vorhanden. Einzelne Bausteine werden bereits umgesetzt (Frage 1 und 11).
  • Zusammenarbeit, Branchen-Netzwerk, unternehmensbezogene Informationen und Argumentarien sind wichtig und gewünscht (Frage 1b und 13).
  • Themen wie Bewegung, Sport und Gesundheit haben in vielen Unternehmenskulturen bereits Einzug und Akzeptanz erhalten (Frage 11 und 12).
  • 74 % der Teilnehmenden sind der Meinung, dass sich das Unterneh- men über die gesetzlichen Vorgaben hinaus um die Gesundheit der Mitarbeitenden kümmern sollte (Frage 10).
  • Es gibt ein Bewusstsein über psychische Belastung am Arbeitsplatz und das Wissen, dass mit BGM diese reduziert werden können (Frage 7 und 8).
  • Fehlende Ressourcen, das Tagesgeschäft das Vorrang hat und Themen die dringlicher sind verhindern die Umsetzung eines BGM’s (Frage 9).
  • Immer mehr Firmen gehen dazu über ein BGM von der Organisa- tionsebene aus zu starten mit Blick auf Strukturen, Prozesse und die Unternehmenskultur – und nicht wie bisher die Betriebsgesundheit mit sporadischen Einzelaktionen auf der Mitarbeiterebene zu fördern (Frage 11b und 12).

Susanna Schlittler

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Susanna Schlittler
Telefon: +41 61 831 10 10
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