«Coaching ist ein Beruf  –
         mit 
Zukunft»

Modul Psychopathologie für Coaches und Berater(innen)

Das Modul "Psychopathologie für Coaches und Berater(innen)" ist für den Titel Berater(in) SGfB obligatorisch und richtet sich ebenfalls an angehende Coaches und Supervisor(innen) um sie bei der Erkennung psychischer Störungen ihrer Klienten zu unterstützen.

Psychosoziale BeraterInnen, die SGfB akkreditiert sind, arbeiten grundsätzlich mit gesunden Menschen (gemäss ICD 10 Skala). Das bedingt psychopathologische Auffälligkeiten zu erkennen, damit der/die Berater(in) SGfB seine Grenzen zu psychisch krankhaften Zuständen erkennt. Dies wurzelt im Beratungsverständnis, das die Schweizerische Gesellschaft für Beratung aufgestellt hat. Berater(innen) SGfB sind keine Therapeuten und haben Klienten(innen) bei psychopathologischen Auffälligkeiten an eine berechtigte Fachperson weiter zu empfehlen.
 

 

Laden Sie sich gleich unseren Flyer zur Psychopathologie herunter.

Hier gehts zum Anmeldeformular.

Abschluss

Nach Abschluss der Module 1 - 3 und des Pflichtmoduls Psychopathologie erhalten Sie die relevante Berufsverbandsanerkennung als:

  • Berater(In) SGfB*
Überdies können Sie die Ausbildung mit einem eidgenössischen Diplom** abschliessen.
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* Schweizerische Gesellschaft für Beratung (SGfB) // Für diesen Titel ist der zusätzliche Ausbildungsblock "Psychopathologie" obligatorisch.
** Berater(In) im psychosozialen Bereich mit eidg. Diplom
        Prüfungskommissionen:
         für die SGfB: www.sgfb.ch

Berufsbild

Das Pflichtmodul Psychopathologie für Berater(in) SGfB soll die zukünftigen Berater/innen und Coaches darin unterstützen, psychische Störungen bei ihren Klienten/innen zu erkennen, um diese ggf. an andere Fachpersonen zu überweisen. Im Rahmen von Coaching-Prozessen und psychosozialen Beratungen dürfen keine Diagnosen und Behandlungen von psychischen Störungen erfolgen. Dies ist in der Schweiz laut Psychotherapeiberufsgesetz (PsyG) - nur staatlich anerkannten Medizinern, Psychotherapeuten und Psychiatern gestattet. Gegenüber Medizin und Psychotherapie macht der psychosoziale Berater(in) SGfB ein Präventions-Hilfe- und Unterstützungsangebot, keines, das Heilung anstrebt, sondern Entwicklung von Kompetenzen in verschiedensten Bereichen.

Als  „Berater(in) SGfB“ sind Sie Aktivmitglied bei den relevanten Berufsverbänden, heben sich dadurch von der Masse ab und werden als Professionals wahrgenommen. Ebenfalls können Sie ein eidgenössisches Diplom als „Coach & Supervisor“ oder als „Berater(in) im psychosozialen Bereich“ erwerben.

WICHTIG: Berater(innen) SGfB stellen keine psychopathologischen Diagnosen und behandeln keine psychischen Störungen.

Voraussetzungen für die Teilnahme

  • Keine

Bildungsziele

Im Lehrgang werden die psychischen und Verhaltensstörungen nach ICD-10 (Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme) beleuchtet.
  • Erkennen psychischer Störungen
  • Durchführen von Anamneseverfahren
  • Erkennen von psychiatrische Krisen und Notfällen und Erlernen von rechtskonformen Handlungskompetenzen und Kriseninterventionen
  • Persönliche und rechtliche Rahmenbedingungen in der "psychosozialen Beratung"
  • Abgrenzung von Beratung zur Therapie

Inhalte

  • Persönliche und rechtliche Rahmenbedingungen
  • Allgemeine Psychopathologie
  • Epidemiologie
  • Untersuchung und Anamnese
  • Diagnosesysteme inkl. ICD 10
  • Testverfahren
  • Dokumentation
  • Körperlich begründete Störungen
  • Depression und depressive Störungen
  • Manie und manische Episoden
  • Biopolare Störungen, schizoaffektive Störungen
  • Schizophrene und wahnhafte Psychosen
  • Abhängigkeitserkrankungen
  • Psychosomatik
  • Neurosen, Phobische Störungen, Angststörungen, Zwangsstörungen
  • Belastungsstörungen
  • Persönlichkeitsstörungen, Störungen der Geschlechtsidentität
  • Störungen im Kindes- und Jugendalter
  • Gerontopsychiatrie (Demenz, etc.)
  • Suizidalität / Psychiatrische Notfälle
  • Therapeut - Klienten-Beziehung
  • Psychopharmakologie
  • Geschichte der Psychiatrie und Psychotherapie
  • Therapie - Indikationen und Kontraindikationen
  • Schulenüberblick

Preis & Dauer

Pflichtmodul: „Psychopathologie

Das Pflichtmodul für den Abschluss: Berater(in) SGfB.
Psychopathologie für Coaches und Berater(innen) (80 Lektionen)
kostet CHF 4.080.-  plus Pflichtliteratur CHF ca. 150.-

Dauer: 80 Lektionen verteilt auf ein Jahr (10 Tage)

Infoanlässe

Alle Infoanlässe auf einen Blick

Kontakt

Praxis-Brücke AG
Tel. 061 831 10 10
info@praxis-bruecke.ch

Anmeldung

Hier geht es zur Anmeldung. Das Modul Psychopathologie ist für Teilnehmende, die einen SGfB-Abschluss anstreben Pflicht.
Wir empfehlen allerdings allen unseren Teilnehmenden, dieses Modul zu belegen – und das aus gutem Grund. Coaches und Berater dürfen in der Schweiz nur mit gesunden Menschen arbeiten … da stellt sich natürlich die Frage, wo Gesundheit aufhört und psychische Störungen anfangen.
Das Modul Psychopathologie wird alle 1,5 bis 2 Jahre durchtgeführt an jeweils wechselnden Standorten unserer Partnerschulen. 2018/2019 findet dieses Modul an der Handelschule KV Aarau statt.

NEU: Starten Sie Ihre Ausbildung an Ihrem Wunschort!

Unsere zertifizierte Coaching- und Beraterausbildung wird an insgesamt sechs Standorten in der Schweiz angeboten.

Hier gelangen Sie zu den Standorten und den Stundenplänen.


Coaching- Beraterausbildung - Ausbildungsbroschüre 2016          

Lesen Sie unsere Ausbildungsbroschüre

Sie bietet Ihnen einen Überblick über unsere modulare Coaching- und Beraterausbildung.


Regula Kaeser
berät Sie gerne.
Telefon: +41 61 831 10 10

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